Entspannung im Bad: Wonne in der Wanne
Schon der alte Hippokrates, der einmal gesagt hat: "Ein parfümiertes Bad und eine duftende Massage sind der Schlüssel zur Gesundheit". Womit wir beim Thema wären: Sobald der Mensch eine sinnliche Beziehung zum Wasser eingeht, entstehen Gefühle wie Wohlbehagen und Vergnügen. Wer liebt es nicht, sich unter dem prickelnden Nass der Dusche zu erfrischen, wer schätzt es nicht, sich im wärmenden Badewasser, umgeben vom Duft wohltuender Essenzen, zu entspannen. Und das alles tagtäglich in den eigenen vier Wänden, ohne mühsame Buchung, Anmeldung oder nervende Wartezeiten. Das führt zu der Erkenntnis, dass die Ausgaben für ein schönes Bad eine hervorragende Investition in Sachen Lebensqualität sind.
Die über lange Zeit üblichen 08/15-Badezimmer sind out. Gestalterische Phantasie und sorgfältige Planung sollten schon von Anfang an für nötige Funktionalität und wohlige Atmosphäre - und damit auch für richtige Erholung - sorgen. Das Bad soll etwas fürs Auge bieten, es soll komfortabel sein und einen individuellen Touch haben. Kleine Bäder werden durch klassische Fliesenkombinationen und farbige Armaturen wohnlicher.
Auch Einzelmöbel, die nach Bedarf leicht verstellt werden können, sind hier recht praktisch. Wer größere Baderäume zur Verfügung hat, kann sich ästhetische Feinheiten leisten, beispielsweise Marmorplatten oder ausdrucksvolle Natursteine. Auch verschiedene Materialien wie Stein, Holz oder Kunststoff können miteinander kombiniert werden. Klare Linien haben den Vorteil, dass man sich nicht so schnell satt sieht und später mit Accessoires und Textilien persönliche Highlights setzen kann, ohne gleich das gesamte Bad umbauen zu müssen.
Es sind oft die kleinen Dinge, die aus dem Badezimmer eine Oase der Gemütlichkeit machen. Eine Ablagefläche für Zeitungen und Gläser in erreichbarer Nähe der Wanne, eine Designer-Seifenschale, eine Badebürste aus edlem Material, kuschelige Teppiche oder einige Grünpflanzen vermitteln gleich ein wohnliches Ambiente. Das Geheimnis einer Badezimmer-Harmonie: Sanitärkörper, Wand- und Bodenfliesen sowie Badeaccessoires sollten in Form, Farbe und Material aufeinander abgestimmt sein. Erst wenn eines zum anderen passt, entsteht Harmonie.
Feng Shui im Badezimmer
Aus Feng Shui-Sicht gehören Bad und WC zu den problematischsten Bereichen einer Wohnung. Da Chi (gute, reine Energie) hauptsächlich durch die Eingangstür in unsere Wohnung tritt, sollte das Badezimmer im günstigsten Falle am Ende des Energieflusses, weit weg vom Eingangsbereich liegen, so dass hier ausschließlich verbrauchtes Chi abfließen kann. Befindet sich das Bad gegenüber dem Eingang, wird die Energie, die für die ganze Wohnung bestimmt ist, mit dem Badewasser heruntergespült!
Beim Betreten des Bades sollte der Blick nicht gleich auf die Toilette fallen, da dies den ersten Eindruck negativ beeinflusst. Lenken Sie deshalb die Aufmerksamkeit auf ein dazwischen gestelltes Möbelstück oder eine Pflanze. Um zu verhindern, dass verunreinigtes Chi durch unsere Wohnung fließt, gibt es eine nahe liegende Lösung: den Klodeckel schließen ? der wohl meistzitierte Ratschlag der Feng Shui-MeisterInnen! Allerdings schützt ein geschlossener Toilettendeckel nicht vor ?finanziellen Verlusten?. Da Wasser als Inbegriff für Wohlstand und Reichtum gilt, fließt mit jeder Spülung auch Geld das Abflussrohr hinab. Bei nachfliesender Klospülung oder tropfendem Wasserhahn wird der Geldverlust auch über das Symbolische hinaus nachvollziehbar. Leckende Armaturen sollten deshalb umgehend repariert werden.
Bäder sollten ein Fenster haben, durch das verbrauchte Energie abfließen kann. Ist dies nicht möglich, müssen die Nassräume, die mit negativem Yin-Chi (Dunkelheit und Nässe) assoziiert sind, durch positives Yang-Chi gestärkt werden. Helles Licht, das möglichst keine Schatten wirft, große Spiegel und helle, freundliche Farben wirken hier energetisch aufwertend.
Ein Spiegel, an der Innenseite der Tür montiert, hält das trübe Sha (schlechte Energie) im Bad zurück, an der Außenseite hindert er reines Chi am Eindringen. Ähnlich wirkt ein Windklangspiel, das herankommende Energie zurückreflektiert und streut. Auf jeden Fall gilt: Halten Sie die Badezimmertür geschlossen.
Bad und Sternzeichen
Die temperamentvolle und entscheidungsfreudige Widder-Frau weiß sehr genau, was sie will: Funktionalität. Bei den Armaturen für das Badezimmer wird die Widder-Geborene von einer praktischen und energiesparenden Thermostatsteuerung wesentlich mehr begeistert sein, als von stilistischen Besonderheiten. Zu den Lieblingsfarben der Widder zählt vor allem Rot, also werden sie auch im Bad auf diesen Farbton setzen. Ganz anders das Badezimmer für die sinnliche Stier-Frau. Ihr geht Behaglichkeit über alles, und sie wird das Bad nach den Aspekten des Wohlfühlens gestalten ? mit persönlichem Touch: Im Stierbad finden sich sehr oft viele kleine, für andere fast kitschig erscheinende Nippenssachen und Zierpflanzen. An Farben bevorzugt die Stier-Geborene Blautöne, bei den Armaturen wird sie auf Nostalgisches setzen ? wenn es geht, sogar auf Kupfer.
Die kommunikative Zwillings-Frau hätte im Bad vermutlich am liebsten ihr Handy dabei, um auch beim Entspannen in der Wanne im wahrsten Sinn des Wortes auf Draht zu sein. Bei der Farbwahl entscheiden sich Zwilling-Geborene meist für helle, frische Töne. Die sensible, leicht fröstelnde Krebs-Frau wiederum braucht ein ?warmes? Bad, um sich wohl zu fühlen. Empfehlenswert für sie ist neben einer großzügig dimensionierten Heizung eine Badewanne aus Acryl, einem Spezialkunststoff, der sich angenehm temperiert anfühlt. Gerne haben Krebse Textilien im Bad, wie etwa eine kuschelige Badematte ? und diese natürlich in ihren Lieblingsfarben Weiß oder Grün.
Löwe-Geborene lieben auch im Badezimmer Pracht und Prunk: Goldene Armaturen, große Spiegel, goldgelbe Fliesen und eine prunkvolle Badewanne ? möglichst in einer leuchtenden Farbe wie Orange ? sind typisch für das Bad des Löwen. Die Jungfrau setzt dagegen auf Natur: Homöopathische Wässerchen und Kräuter-Cremes wollen in Holz- oder Rattan-Badezimmermöbeln verstaut werden. Bei Fliesen und Sanitärkeramik werden die Jungfrau-Geborenen Flieder und Grau bevorzugen.
Die Waage bevorzugt dezente und harmonisch aufeinander abgestimmte Pastell-Farben. Die Ausgeglichenheit dieses Sternzeichens kommt auch bei der Gestaltung des Badezimmers zum Ausdruck. Dank liebevoller und gekonnter Dekoration mit klaren und hochwertigen Accessoires vermittelt das Waage-Bad Ästhetik. Die leidenschaftliche Skorpion-Frau begeistert sich für satte, kräftige Farben. Eine große Badewanne in dunklem Rot, in der sich das Badevergnügen auch zu zweit genießen lässt, dunkle Fliesen, diskrete Beleuchtung ? in einem solchen Bad fühlen sich die Skorpione wohl.
Die geistig und körperlich meist sehr bewegliche Schütze-Frau wird ihr Bad nach Möglichkeit in ein kleines Fitness-Center verwandeln. Wenn genug Platz ist, stellt sie hier ihr Heim-Sportgerät auf. Viele Schützen begeistern sich auch für eine Badewanne mit Whirlpool-Einrichtung. Bei Fliesen und Sanitärkeramik bevorzugen Schützen Purpur, Goldbraun, Blaugrün und Oliv. Die charakterstarken Steinbock-Geborenen haben auch bei Fliesen und Armaturen eine Vorliebe für klare Linien und Formen. Ihre oft in Blau gehaltenen Bäder glänzen in vornehmer Kühle und Sachlichkeit.
Technische Neuheiten faszinieren die Wassermann-Geborenen, und das schlägt sich auch bei der Ausstattung des Badezimmers nieder. Sie begeistern sich für höhenverstellbare Waschtische und vollautomatische Steuerung der Wassertemperatur. Des Wassermanns Lieblingsfarben sind Violett und irisierende Töne. Die romantischen Fische wiederum sehen das Badezimmer als Ort, an dem sie ihren Tagträumen nachgehen. Und so wollen sie diesen Raum auch eingerichtet haben. Mit anmutigen Farben von Violett bis zu Pastelltönen, runden, weichen Formen, einer bequemen Wanne und vielleicht sogar einer behaglichen Sitzgelegenheit, in der sich?s bei der Körperpflege wunderschön träumen lässt.
Ab ins Nass!
Die richtige Wassertemperatur und duftende Badezusätze verwandeln die häusliche Badewanne in eine Oase der Sinnlichkeit, stärken gleichzeitig das Immunsystem und heben die Stimmung. Richtig baden aber will gelernt sein, und man benötigt dazu, Zeit und Muße. Also: Stellen Sie das Telefon außer Reichweite, schalten sie den Anrufbeantworter ein! Richten sie ein kleines Wellness-Paradies ein: Kerzen anzünden, das Licht dämmen und die Heizung hochdrehen. Beruhigende leise Musik trägt bekanntlich auch sehr zum angenehmen Relaxen bei.
Und dann umgeben Sie sich mit ihren Lieblingsaromen. Die gelangen über die Nase direkt ins Gehirn und lösen dort ein Gefühl von absolutem Wohlbehagen aus. Das Wasser sollte ungefähr eine Temperatur von 38 Grad haben. Das entspannt die Muskeln, löst Verspannungen im Nacken- und Rückenbereich und lindert auch Kopfschmerzen. Die angenehme Nebenwirkung: Durch die Wärme öffnen sich die Poren, und die Haut wird mit Feuchtigkeit versorgt.
Was die Zusätze betrifft: Finger weg von Billigprodukten. Die geballte Schaumkraft aus der Literflasche schwächt den Schutzwall der Haut und erhöht dadurch die Anfälligkeit für Infektionen, besonders im Genitalbereich. Bäder mit ätherischen Ölen wirken jedoch Wunder. Und es ist wirklich keine Hexerei, eine Ölbadmischung selbst herzustellen. Wobei jedes naturreine Pflanzenöl als Basis für den Badezusatz geeignet ist. Olivenöl, Traubenkernöl, Avocadoöl, Jojobaöl oder süßes Mandelöl gehören zu den wertvollsten Ölen, die man für die Körperpflege verwenden kann. Aber erst der richtige Duft lässt das Vergnügen in der Wanne auch zur wahren Wonne werden. Zur Parfümierung sollten Sie nur naturreine ätherische Öle nehmen. Wichtig ist, dass es sich um 100-prozentig reine Öle aus kontrolliertem Anbau handelt. Es mögen zwar synthetische Öle ebenfalls gut riechen, die wohltuenden Wirkstoffe sind jedoch nur in den reinen ätherischen Ölen vorhanden.
Machen Sie aus der Herstellung Ihres Ölbades ein kleines Ritual. Stellen Sie sich zuerst alle Zutaten bereit: eine schöne dunkle Flasche, das ausgewählte Basisöl und Ihr ätherisches Duftöl. Öffnen Sie das Fläschchen mit dem ätherischen Öl und lassen Sie den Duft auf sich wirken. Nun füllen sie das Basisöl in die dunkle Flasche und träufeln das Duftöl dazu. Da sich Öl bekanntlich nicht im Wasser auflöst, schwimmen dann die Öltröpfchen an der Wasseroberfläche, was sich aber mit einem kleinen Trick verhindern lässt. Verwenden Sie für ihr Ölbad einen Emulgator. Hier das Badeölgrundrezept: 70 ml Pflanzenöl, 20 ml reines Duftöl, 1 Esslöffel Emulgator (Tween 80, ist in jeder Apotheke erhältlich). Verschließen Sie jetzt die Flasche, schütteln sie mit der linken Hand und denken dabei ganz intensiv an die positive Kraft, die von diesem Öl ausgeht.
Sinnliche Duft-Tipps für alle Tierkreiszeichen
Die Wahl des Aromas hängt nicht nur vom individuellen Geschmack, sondern auch von der angestrebten Wirkung des Badevergnügens ab, denn Dufterlebnisse beeinflussen Körper, Geist und Seele. Ätherische Duftöle, die ganz speziell auf das jeweilige Tierkreiszeichen abgestimmt sind, unterstützen und verstärken noch die positive Wirkung. Sie wirken ausgleichend auf die Energien des Menschen, das heißt, der Organismus wird stimuliert, fehlende Energie wieder aufzubauen und zuviel davon abzuleiten.
* Die Widderfrau wird sich besonders wohl fühlen, wenn sie das Aromaöl aus Cajeput verwendet, ein Myrtengewächs, das in Indonesien wild wächst. Es ist stark antiseptisch, reinigend und krampflösend, aktiviert Konzentrationsprozesse, wirkt harmonisierend bei energetischer Unausgewogenheit und aufmunternd bei Stimmungstief.
* Das ätherische Öl für die Stierenergie ist Sandelholz. Sandelholz Gewächse gibt es in Indien und auf Sri Lanka. Das Öl wirkt beruhigend, antidepressiv, aphrodisierend, aber auch meditativ.
* Die Energien der Zwillingsfrau verlangen nach dem Öl des Eukalyptus, eines Myrtengewächses, das in Südeuropa, Australien und Afrika vorkommt. Das Öl wirkt außerdem desinfizierend und schleimlösend.
* Krebsen entspricht das Öl vom Lemongras, einer indischen Grasart, die einen angenehmen zitronenartigen Duft verströmt. Es soll blutreinigend, nervenberuhigend, antiseptisch, verdauungsfördernd, fiebersenkend und antirheumatisch wirken.
* Echte Erquickung für die Löwenfrau ist Rosmarinöl. Rosmarin gehört zu den belebenden Heilpflanzen. Ein Bad im Rosmarinöl macht frisch und munter, steigert die Durchblutung und regt den Kreislauf an.
* Der Jungfrau tut das Geraniumöl gut. Es riecht süß und schwer und ergibt in der Duftmischung mit Zitronen- und Nelkenöl ein ganz besonderes sinnliches Badeerlebnis.
* Das Öl der Rose ist Labsal für die Waageenergie. Der leidenschaftliche Duft berührt die Seele und transformiert körperliche Sinnesempfindungen zu allumfassender Liebe. Diese erhebende Essenz weckt die tiefsten Gefühle und fördert das Vertrauen. Ist hilfreich bei Eifersucht, Trauer und nervösen Spannungen.
* Der Duft für Skorpione ist Neroliöl, das aus den Blüten des Bitterorangenbaums gewonnen wird. Neroli steht für Glück, gutes Gelingen und Zufriedenheit.
* Schützefrauen entspannen sich am besten mit Ylang-Ylang, das aus einem Magnoliengewächs in Java und Sumatra gewonnen wird. Ylang-Ylang wird in der Aromatherapie als einer der entspannendsten Düfte für Körper und Geist betrachtet. Es verfügt über eine leicht blutdrucksenkende Wirkung und dient als ein natürliches Antidepressivum.
* Das erdig, süßlich und stark duftende Öl der Angelika, auch Engelwurz genannt, entspricht der Steinbockenergie. Es regt das Nervensystem an, mindert Stress- und Erschöpfungszustände, öffnet das Bewusstsein für höhere Energie und erleichtert das Meditieren.
* Wer im Zeichen des Wassermanns geboren wurde, ist mit unserem guten alten Lavendel bestens bedient. Der zarte Duft wirkt psychisch ausgleichend, beruhigend, schlaffördernd, schmerzlindernd und begünstigt die Regeneration.
* Zitronenöl in der Badewanne ist ideal für die Fischefrau. Der frische, lebhafte Duft vermittelt Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein, weckt die Lebensenergien und erhöht die Konzentrationsfähigkeit. Diese Essenz verbindet uns mit der Lichtkraft in allen Dingen und Erscheinungen, mit ihrer Hilfe denken und handeln wir im Einklang mit den natürlichen kosmischen Gesetzmäßigkeiten.
Heilkräftige Badezusätze
Badezusätze der völlig anderen Art liefern Meer und Moor. Ihre Wirkung ist nicht so sehr sinnlicher Natur, dafür aber heilsam. Jeder, der seinen Urlaub am Meer verbracht hat, weiß, wie wohltuend das Seeklima auf Allergien und Erkrankungen der Atemwege wirkt. Aber nicht jeder hat ein Meer vor der Haustüre. Ein Meersalzzusatz für das Bad zu Hause ist zwar ein schwacher Ersatz, tut jedoch auch seine Wirkung. Man schüttet ihn einfach in die Wanne, lässt Badewasser (37 Grad) zulaufen, rührt gut um, und fertig. Nach 15 Minuten Badezeit (nicht länger) spült man den Körper mit klarem Wasser ab und ruht sich noch eine halbe Stunde aus.
Das warme Meerwasserbad regt über die Haut den Stoffwechsel an, fördert die Durchblutung und beschert erholsamen Schlaf. Hautunreinheiten wie Pickel, Mitesser oder Ausschlag bessern sich zusehends. Wer es etwas kräftiger will, nimmt das Totes-Meer-Salz, das sich besonders für häusliche Badekuren gegen Allergien, Stress und Migräne eignet.
Zur Behandlung von Menstruations- und Rheumabeschwerden gehören von alters her Moorbäder. Für das Bad in den eigenen vier Wänden werden aus dem Moorwasser so genannte Moorwebstoffe gewonnen ? man bekommt sie in Portionsbeutel samt Gebrauchsanweisung im Reformhaus. Wer schon einmal in einem Moorbad gesessen ist, weiß, wie anstrengend die Prozedur ist. Das hat seinen guten Grund: die Inhaltsstoffe des Moors lösen einige Reaktionen im Organismus aus. Sie greifen tief in das Stoffwechselgeschehen ein, steigern die Abwehrkräfte, wirken durchblutungsfördernd und regen die Hormontätigkeit der Nebennierenrinde an. Der Nachteil: Damit so ein Moorbad auch wirklich Wirkung zeigen kann, ist jede Menge Zeit vonnöten.
